Ölweiden kennt man meist nur als Pioniergehölz oder als herbstblühende Ziersträucher, aber nicht als Lieferanten feiner Beeren.
Entdeckt habe ich diese Sträucher im Onlinehandel eines bekannten Schweizer Beerenzüchters, wo sie unter dem Namen „Pointilla“ (wegen der hübsch getupften Beeren) angeboten werden. Weil ich wusste, dass hinter dem lateinischen Namen Ölweiden steckten, war ich erst ziemlich misstrauisch. Schliesslich fallen sie als Wildsträucher vor allem durch einen grossen, harten Kern auf . Nicht ideal für den Fruchtgenuss!
Da die gärtnerische Neugier siegte und die späte Reifezeit die Beerenernte wunderbar verlängern würde, kaufte ich doch zwei Sträucher der Sorten „Amoroso“ und „Fortunella“ (die Pünktchenbeeren sind völlig selbstunfruchtbar, deshalb benötigt man mindestens zwei Sorten!).
Von Rinde und Blatt her sind es typische Ölweiden,  also helle Rinde, eher lockerer Wuchs mit Blättern ähnlich einer Olive. Die Blüte sitzt direkt in den Achseln, silberne Glöckchen in dichten Büscheln. So weit also alles wie erwartet, aber die Früchte waren doch dann eine echte positive Überraschung! Sehr fein im Geschmack, Johannisbeere-artig, fast prickelnd und der Kern störte überhaupt nicht. Nur die Vögel waren leider auch ziemlich schnell zur Stelle, so dass die erste Ernte nicht zu hoch ausfiel.
Dieses Jahr blühten die Sträucher deutlich stärker und ich konnte beobachten, dass sie für Bienen und Hummeln sehr interessant waren und sowohl Nektar als auch Pollen gesammelt wurde. Da gleichzeitig der Raps blühte, müssen die Sträucher schon sehr attraktiv gewesen sein, auch wenn ich nirgends Zahlen dazu gefunden habe.
Weil die Ölweide in Symbiose mit Knöllchenbakterien leben kann (ähnlich wie die Hülsenfrüchte und auch ihr enger Verwandter, der einheimische Sanddorn), toleriert sie auch sandige, nährstoffarme Böden. Auch Trockenheit, Hitze und Wind machen ihr nichts aus, ein echtes Pioniergehölz eben!
Das Einzige, was die Sträucher ausbremsen kann, ist ein zu basischer Boden mit einem PH-Wert über 7. Dann müsste der Boden leicht angesäuert werden, damit sie gut wachsen.
Die Sträucher können gut 4m hoch werden, können aber durch einen leichten Schnitt auf  2,5m gehalten werden, damit man gut an die Beeren reicht. Dafür werden jedes Jahr ein bis zwei alte Triebe bis auf einen etwa 15cm langen Stummel abgeschnitten. Dort bilden sich dann neue Fruchttriebe. Auf diese Art kann man sie auch wunderbar als leichte, elegante Hecke verwenden, die im Frühjahr Bienen ernährt und im Herbst uns und die Vögel.  Mehrwert pur, ganz im Gegensatz zu den üblichen blüten- und fruchtlosen 08/15-Heckenpflanzen!
Während die Sorte „Fortunella“ gelbe Beeren trägt und Mitte Oktober /Anfang November reift, tragen „Sweet'n'Sour“ und „Amoroso“ rote Beeren. Die Reifezeit ist bei „Sweet'n'Sour“ ist gleich, „Amoroso“ ist  deutlich früher dran (Anfang/Mitte Oktober). So kann man die Erntezeit noch verlängern. Wer von den Beeren nicht genug bekommen kann, dem bleibt noch die „Pointilla Cherrific“, die allerdings zur nahe verwandten Reichblütigen Ölweide (E.multiflora) zählt und ihre roten Beeren an langen Stielen trägt. Der Strauch bleibt deutlich kleiner (1,5 - 1,8m), ist selbstfruchtbar und seine Früchte reifen schon Mitte Juni.
Im Handel werden noch ab und zu die Sorten „Serinus“ und „Turdus“ angeboten, wobei ich zu deren Fruchtqualität nichts sagen kann.
Insgesamt sind die Früchte der Pünktchenbeeren sehr gesund, da sie viel Vitamin C und die roten Varianten zudem das Antioxidant Lycopin enthalten, übrigens deutlich mehr als die dafür hochgelobten Tomaten!
Für mich sind diese Ölweiden jedenfalls ein echter Geheimtipp für den Garten, der aber bestimmt nicht lange geheim bleiben wird ... sehr zur Freude der Bienen und Vögel!

Margit Siegrist

Wild- und Honigbiene auf der gleichen Blüte

Immer wieder hört man zurzeit in den Medien den Vorwurf, es gäbe zu viele Bienenvölker in der Schweiz und wir Imker würden damit die Wildbienen konkurrenzieren oder sogar verdrängen. Da wir Imkerinnen und Imker auf dieses Thema öfters angesprochen werden und es teilweise sogar zu verbalen Übergriffen in den Sozialen Medien kommt, möchte ich euch hier einige Fakten zu diesem Thema an die Hand geben.
Fakt ist, dass sich die Imkerei einer zunehmenden Beliebtheit erfreut und es nach wie vor Wartelisten für unsere Imker-Grundkurse gibt.
Gerade in den Städten ist dadurch die Anzahl der Neuimker und damit der Bienenvölker teils deutlich gestiegen. Auch viele erfahrene Imker sind teilweise in die Städte gezogen, da die Versorgungslage dort besser und die Gefährdung durch landwirtschaftliche Eingriffe geringer ist.
So kommt es zu einer Massierung von Bienenvölkern, die sicher nicht gut ist. Weder für die Honigbienen noch für die Wildbienen.
Aber sind die Zahlen wirklich insgesamt so hoch?
Betrachtet man die meistgezeigte Statistik ab 2014, scheint es wirklich eine massive Steigerung von unter 150 000 auf über 183 000  Bienenvölker (2018) schweizweit zu geben.
Sucht man allerdings bei Agroscope nach der Statistik seit 1876, sieht das Bild völlig anders aus:

Selbst wenn man eine weitere, ähnliche Steigerung die letzten 4 Jahre voraussetzen würde, lägen wir mit knapp über 200 000 Völkern gerade mal wieder bei den Zahlen von  1886 und 1918!
Zwischen diesen Jahren waren die Zahlen wesentlich höher (bis über 250 000) und den Höchstbestand hatten wir 1936-1946 mit fast 350 000 Bienenvölkern. Bei den meisten Bauernhöfen waren die Bienen selbstverständlich ein Teil der Tierhaltung ... und dass in teilweise beeindruckend grossen Bienenhäusern.
Wir können also wohl festhalten, dass ein zu hoher Bienenbestand nicht Auslöser eines Niederganges der Wildbienen sein kann. Es müssen sich andere Faktoren geändert haben.
Tatsächlich taucht die Honigbienenhaltung im Merkblatt des FiBL (Forschungsinstitut für biologischen Landbau) zur Gefährdung und Schutz der Wildbienen von 2016 als gefährdender Punkt überhaupt nicht auf.
Dort werden vor allem der Rückgang der Blütenmenge und -vielfalt und der Verlust der Kleinstrukturen (Hecken, Brachflächen, ungenutzte Abhänge, Feldraine, Wegränder) genannt. Eine Entwicklung, die wir als Bienenhalter leider allzu gut kennen!

Nach dem grossen Blühen im Frühjahr fehlt auch unseren Bienen oft die Nahrung und es kommt zu grossen Versorgungslücken.
Nur ... wir Imkerinnen und Imker können unsere Honigbienen notfalls füttern und so erhalten, auch wenn die fehlende Vielfalt der Pollen negative Spuren hinterlässt und die Bienen anfälliger gegen Krankheiten macht.
Die Wildbienen dagegen kann niemand füttern, sie brauchen unbedingt „Un“Kräuter im Acker, an Feldrainen und in den Gärten, sonst können sie für ihre Nachkommen keine oder nur unzureichende Vorräte anlegen. Zudem ist ihr Flugradius wesentlich geringer als der der Honigbiene, schon 500m schaffen die meisten Arten nicht. Sind sie lange von ihrem Nest weg, steigt auch die Gefahr, das ein Parasit dieses befällt und die Brut ebenfalls vernichtet.
Eine Wildbiene braucht also mehrere Faktoren, um sich erfolgreich  fortzupflanzen: eine Nistmöglichkeit (je nach Art offene Bodenflächen, Pflanzenstängel, Totholz oder gar Schneckenhäuser), eine ausreichende Anzahl passender Blüten in unmittelbarer Nähe (einige sind sogar auf ganz bestimmte Pflanzen angewiesen, wie z.B. die Natternkopf-Mauerbiene) und dann auch eine Verbindung zu den nächsten Beständen ihrer Art, um nicht genetisch zu verarmen.
Das viel zitierte Bienensterben betrifft also vor allem die Wildbienen und sie brauchen unsere Hilfe. Und wie hilft man ihnen am besten?
Schuldzuweisungen an die Adresse der Honigbienenhalter helfen jedenfalls sicher nicht. Denn ich kenne keinen Imker, der sich nicht automatisch auch für die wilden Verwandten seiner geliebten Bienen einsetzt. Sei es mit dem Pflanzen von Bienenweide im eigenen Garten, am Bienenstand (es gibt deshalb auch durchaus Studien, die mehr Wildbienen im Umfeld eines Bienenstandes gefunden haben, als weiter entfernt), im Gemeindebereich oder als „Guerilla Gardener“ im weiteren Umfeld.
Oder im direkten Gespräch mit besorgten Eltern, wenn Efeu-Seidenbienen ausgerechnet den Sandkasten der Kinder für ihre Niströhren gewählt haben oder Hummeln (die genauso zu den Wildbienen gehören) in ein Mäuseloch im „heiligen Rasen“ eingezogen sind.
Oder als Berater für Gartenbesitzer oder Landwirte, die gerne etwas für die (Wild)Bienen tun möchten und nicht recht wissen, was genau am effektivsten helfen würde.
Inzwischen gibt es sogar dementsprechende Kurse über unseren Verband BienenSchweiz. Denn wer sowieso keinen Honig ernten möchte, der sollte sich am besten mit den Wildbienen beschäftigen und so diesen gefährdeten Bienen helfen. Und das muss man ganz klar sagen: eine Haltung von Honigbienen gegen das Bienensterben ist ungefähr so effektiv wie das Halten von Hühnern gegen den Rückgang von Singvögeln!
Es gibt da einige Firmen, die leider ohne Rücksicht die Aufstellung von zusätzlichen Honigbienenvölkern bewerben oder umgekehrt auch Wildbienenhotels mitsamt Mauerbienen-Kokons verkaufen, was genauso sinnlos ist.
Die Honigbiene ist ein Haustier, das uns neben der Bestäubungsleistung Honig, Wachs und viele andere tolle Produkte schenkt. Die Wildbienen dagegen sind sehr wichtig für die Bestäubung, gerade wenn das Wetter nicht optimal und zu kalt für die Honigbiene ist. Honigbienen und Wildbiene zusammen sind die idealen Partner und so sollte es auch bleiben ... beide gegeneinander auszuspielen kann der Sache nicht dienlich sein.
Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Artikel einige Zahlen an die Hand geben und ein bisschen Klarheit schaffen, um eventuelle Fragen gut beantworten zu können.
Am Schluss möchte ich noch die Tabelle des FiBl anhängen, die zeigt, wie man am effektivsten den (Wild)Bienen helfen kann:

Die meisten denken bei dem Wort „Tulpen“ sofort an die heute weit verbreiteten, meist nektarlosen und damit für Bienen gar nicht interessanten knallbunten Hybridsorten, die im Frühjahr überall als Blumenstrauss angeboten werden oder in den Gärten wachsen.
Ganz anders dagegen ihre „wilden Verwandten“, wie sie ursprünglich in der Natur vorkommen: sie offerieren neben dem Pollen auch Nektar und werden von den Bienen gerne besucht. Ihre Blüten sind einfacher und klarer gehalten, aber nicht weniger bunt. Die Rede ist von sogenannten „Botanischen Tulpen“, umgangssprachlich auch „Wildtulpen“ genannt.
Zudem sind sie viel robuster als die Zuchttulpen, weniger anfällig für Pilze und verbreiten sich gerne willig im Garten, wenn ihnen der Platz zusagt.
Ursprünglich bei uns beheimatet ist allein die Weinberg-Tulpe (T.sylvestris), die in strahlendem Gelb daherkommt und über die ganze Schweiz verbreitet ist. Mit Blaustern und Krokussen zusammen bildet sie schöne Farbklekse im Rasen, wenn er denn genügend spät (nach dem Einziehen des Laubes) gemäht wird.
Oft angeboten werden auch:
- die Kreta- oder Felsentulpe (T. Saxatilis) rosa mit gelber Mitte
- die-Tulpe (T.kaufmannia) weiss mit gelber Mitte
- die Sonnenauge-Tulpe (T.agenensis) in knallrot mit schwarz-gelber Mitte
- die Gnomen-Tulpe (T.turkestanica) mit sternartigen weiss-gelben Blüten auf langen Stielen
- die Damen-Tulpen (T.clusiana) in edlem Rot-Gelb
- die Leinblättrige Tulpe (T.linifolia) in schlichtem Rot
- die Stern-Tulpe (T.tarda) in Gelb mit weissem Rand
Anhand dieser kleinen Auswahl könnt ihr euch vorstellen, dass es für jeden Geschmack und Garten eine passende Wildtulpe gibt! Sie lieben einen sonnigen Platz ohne Staunässe, aber auch unter Laubbäumen scheinen sie sich notfalls wohlzufühlen. Hauptsache genug Licht im Frühjahr bis sie die Blätter eingezogen haben. Die blühende Zwiebel stirbt nämlich ab, nicht ohne eine neue Zwiebel an einer der Zwiebelschuppen zu bilden. Deshalb ist es so wichtig, dass man das Laub nicht zu früh abschneidet! In den restlichen Zwiebelschuppen bilden sich meist auch noch kleine Tochterzwiebeln, die man zur Vermehrung nutzen kann. Zwar bildet die Tulpe auch Samen in typischen, walzenförmigen Kapselfrüchten, da diese aber 7-10 Jahre (!) bis zur Blüte brauchen, werden sie üblicherweise nicht verwendet.
Vermutlich haben die Türken die Tulpen bei den Persern oder in den Steppen Westasiens entdeckt und haben sie dann über Wien nach Mitteleuropa gebracht. In den Niederlanden, einem der Hauptexportländer, werden heute jedes Jahr über 2 Milliarden Tulpenzwiebeln produziert und exportiert ... die Schnittblumen nicht mitgezählt.
Spätestens in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts kamen sie dort an und sorgten für die erste dokumentierte Spekulationsblase der Wirtschaftsgeschichte. Um 1630 wurden Tulpenzwiebeln dort zu horrenden Preisen gehandelt, die teuerste dokumentierte Zwiebel brachte 10 000 Gulden, etwa so viel wie eines der teuersten Häuser an den Grachten in Amsterdam! Das durchschnittliche Jahreseinkommen betrug damals etwa 150 Gulden.
Bis in die untersten Gesellschaftsschichten waren damals alle an der Spekulation um die Tulpen beteiligt ... als die Blase 1637 platzte, war das Leid darum gross, da viele Beteiligte in den Ruin stürzten und auch die Wirtschaft schweren Schaden nahm.
Heutzutage sind Tulpen richtige Allerweltspflanzen und das Risiko der Fehlspekulation besteht glücklicherweise nicht mehr. Also im Herbst daran denken, ein paar Wildtulpen-Zwiebeln im Garten zu stecken, damit Bienen und Hummeln im Frühjahr etwas zu naschen haben!

Margit Siegrist


Bei diesem Namen denkt jeder sofort an die intensiv blauen Blüten, die im Frühling viele Gärten schmücken und bei Honigbienen und ihren wilden Verwandten sehr beliebt sind.
Ursprünglich im Mittelmeergebiet und in Südwestasien beheimatet, hat sie der Mensch schon früh nach Nordeuropa gebracht. Vermutlich war es einfach die auffällige Blüte, die den Menschen gefiel. Zumindest habe ich nirgends einen Hinweis auf eine Heilwirkung oder eine anderweitige Nutzung gefunden.
Etwa 50 verschiedene botanische Arten gibt es, plus unzähliger Hybriden, die sich oft für den Laien völlig gleichen. Deshalb verzichte ich darauf, euch die einzelnen Arten vorzustellen, da auch alle in der Schweiz weit verbreitet sind. Der typische Blütenstand fehlt eigentlich nur bei der Schopfigen Traubenyazinthe (M. comosum), die eher wie eine unfrisierte Kornblume wirkt.
Eine verwildert vorkommende Kombination ist besonders hübsch: die blaue Weinberg-Traubenhyazinthe (M. neglectum) mit der gelben Weinbergtulpe (Tulipa sylvestris) und dem weissen Stern von Bethlehem (Ornithogalum umbellatum). Wer ein sonniges Plätzchen mit durchlässigem Boden im Garten hat, der hat bestimmt Freude an diesem Dreigestirn.
Traubenhyazinthen gibt es in allen möglichen Varianten von zartem Hellblau bis fast schwarzes Blau, auch mit zwei Blautönen in einer Blüte oder mit rosa oder weisser Blüte. Da sie gleichzeitig mit den Tulpen blühen, gibt es oft wunderschöne Kontraste, die sich jedes Jahr ändern.
Die ersten Muscari blühen schon im März und die letzten im Mai, je nach Witterung und Frühjahrsverlauf.
Den Bienen bieten sie einen Nektar- und Pollenwert von je Stufe 2 (von den 4 Stufen nach Pritschs Buch „Bienenweide“). Das klingt nicht nach viel, aber sie werden gerne besucht. Der Pollen ist erstaunlicherweise nicht blau, sondern weiss bis hellgelb (man könnte es ehrlicherweise auch schmutzig-weiss nennen).
Da die Pflanze sehr robust ist und sich durch Tochterzwiebeln und Samen gut vermehrt, eignet sie sich wunderbar zur Verwilderung z.B. an Böschungen und Wegrändern.
In den Staudenbeeten schneide ich die langen, grasartigen Blätter vor der Blüte meist etwas zurück, da sie sonst zu stark wuchern. Der Vorteil ihrer Wuchsstärke ist, dass kaum ein Unkraut zwischen ihnen Platz hat. Im Laufe des Frühsommers ziehen sich die Traubenhyazinthen dann komplett zurück, um im Herbst schon wieder zu erscheinen. Wo sie zu viel werden, kann man die Zwiebeln ernten und an einen neuen Platz setzen. Sie nehmen quasi nichts übel und sind deshalb herrliche Kandidaten für einen „faulen“ Garten.

Margit Siegrist